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Pressemitteillung: Dem Haus der Kunst wieder eine Richtung geben

Sanne Kurz präsentiert „10 Thesen für den Neubeginn“ und fordert Staatshaftung statt teurer Versicherungsprämien.

Die Landtags-Grünen setzen auf einen inhaltlichen und strukturellen Neuanfang beim Münchner Haus der Kunst und präsentieren „10 Thesen für den Neubeginn“.

„Wir wollen dem trudelnden und immer noch führungslosen Schiff, das orientierungslos im Kunstmeer treibt, wieder eine Richtung geben.“

Sanne Kurz, Grüne Fraktion im Bayerischen Landtag

Die Kulturpolitikerin fordert unter anderem den Verzicht auf die geplanten Massenentlassungen „einer engagierten, dem Haus wohl gesonnen und in der Kunstszene verwurzelten Belegschaft“. Die komplette Sanierung des maroden Gebäudekörpers müsse schnellstmöglich und umfassend angegangenen werden, die künstlerische Leitung aufgewertet und ranggleich zur kaufmännischen Geschäftsführung gestellt werden.

“Wir wollen ein Führungsgremium, das auf Augenhöhe vertrauensvoll zusammenarbeitet und keinen Dirigismus des Geldes über die Kunst“

Sanne Kurz, Grüne Fraktion im Bayerischen Landtag

Zur Verbesserung der finanziellen Situation der Einrichtung fordert Sanne Kurz die Einführung der Staatshaftung am Haus der Kunst und für alle anderen bayerischen Museen.

„Die teuren Versicherungsprämien für Leihgaben reißen gewaltige Löcher in die Kunstetats. Wenn der Staat hier in die Haftung einsteigt, wird dieses Geld frei für den Betrieb des Hauses. Das schafft Raum für Kreativität.“

Sanne Kurz, Grüne Fraktion im Bayerischen Landtag

Pressemitteilung: Parking Day 2019 am 20.9.2019 in der Weißenburgerstraße

Mit OB-Kandidatin Katrin Habenschaden, Bundestags-Fraktionsvorsitzender Katrin Göring-Eckardt, Landtags-Fraktionsvorsitzendem Ludwig Hartmann und Landtagsabgeordnete Sanne Kurz.

Am Freitag, den 20.9.2019, findet wieder der Parking Day in Haidhausens Weißenburgerstraße statt. An diesem Tag gestalten Bürgerinnen und Bürger in Haidhausen Parkplätze seit 2007 in ihrem Sinne um: mehr Raum zum Flanieren, zum Spielen, zum Sitzen und Ratschen – und potenziell auch mehr Raum für Bäume und Grünflächen.

So prominent wie 2019 war der Aktionstag allerdings noch nie besetzt: Die Grüne OB-Kandidatin Katrin Habenschaden wird im Rahmen ihrer Reihe „Katrin hört zu“ von 16-18 Uhr für Gespräche mit den Menschen vor Ort zur Verfügung stehen. Eine weitere, prominente Katrin wird ihr dabei diesmal zur Seite stehen, die Vorsitzende der Grünen Bundestagsfraktion Katrin Göring-Eckardt. Zudem werden mit Ludwig Hartmann, Fraktionsvorsitzender im Landtag und Sanne Kurz, Stimmkreisabgeordnete für den Münchner Osten, zwei Landtagsabgeordnete dabei sein.

„Ich liebe den Parking Day! Er zeigt auf einfachste Wiese, wie eine Stadt sich positiv ändern kann, wenn der öffentliche Raum im Sinne der Anwohnerinnen und Anwohner genutzt wird.“

Sanne Kurz, Grüne Fraktion im Bayerischen Landtag

Kurz hat vor, eine Tischtennisplatte mitzubringen, um auch Spaß und Sport Raum in der Stadt zu bieten.

Für Interessierte beginnt die Aktion bereits um 14 Uhr mit dem Umgestalten der Parkplatzflächen. Kreative Ideen sind dabei immer willkommen.

Pressemitteillung: Herausragendes Zeichen für Kulturpolitik

Münchner Kammerspiele zum besten deutschsprachigen Theater gewählt.

Die Münchner Kammerspiele werden in der jährlichen Kritiker*innen-Umfrage der Zeitschrift „Theater Heute“ als bestes deutschsprachiges Theater ausgezeichnet.

„Die Auszeichnung ist ein starkes Zeichen für eine progressive Kulturpolitik in Bayern! Matthias Lilienthal hat sich für eine Verjüngung des Publikums und ein Theater eingesetzt, das die Vielfalt der Gesellschaft repräsentiert. Während einige Beobachter*innen gegen den frischen Wind an der Maximilansstraße wetterten, waren wir uns sicher: hier geschieht etwas Großartiges.“

Sanne Kurz, kulturpolitische Sprecherin der Grünen im Bayerischen Landtag

Gelungenes Experiment: Ein Diverses Theater in der Maximilliansstraße

Unter Lilienthal ist das mit den Kammerspielen verbundene Bekenntnis zum künstlerischen Experiment, zur Diversität der Perspektiven und Sprachen fortgesetzt worden. Als Partei setzen sich BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und Sanne Kurz als kulturpolitische Sprecherin für eine Politik ein, die Kulturinstitutionen und Künstler*innen den Rücken stärkt.

„Wir wollen das ästhetische Experiment und gesellschaftliche Teilhabegerechtigkeit für alle Bürger*innen möglich machen. Das Jugendstilhaus an der teuren Maximiliansstraße steht allen Menschen offen!“

Sanne Kurz, kulturpolitische Sprecherin der Grünen im Bayerischen Landtag

Die Kammerspiele trotzen dem Gegenwind

Zu Beginn Lilienthals Amtszeit waren die Münchner Kammerspiele starken Anfeindungen von Seiten des etablierten Stammpublikums, der Lokalpresse sowie der städtischen CSU ausgesetzt. Von Seiten der SPD war in der Causa Kammerspiele nichts zu hören, was letztendlich zu der Peinlichkeit führte von der CSU in Sachen Kulturpolitik vorgeführt zu werden. Dabei war es die Rot-Grüne Kooperation im Münchner Stadtrat, die 2013 dafür verantwortlich war, Lilienthal nach München zu holen.

Wir Grünen standen von Anfang an hinter den Kammerspielen

Das überregionale Echo sowie die neu gewonnene Diversität des Publikums sind Ausdruck einer gesellschaftlichen Veränderung, von der auch BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN profitieren. Als progressive Kraft stand BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN von Anfang an hinter Matthias Lilienthal und den Mitarbeiter*innen der Kammerspiele. Auch wenn die Einbindung der Münchner Szene zu wünschen übrigließ, ist es bedauernswert, dass Matthias Lilienthal im vergangenen Jahr erklärte, für seine künstlerische Arbeit keinen „politischen Rückhalt“ in München zu sehen. „An uns hat es sicher nicht gelegen“, erklärt Sanne Kurz.

„Wir freuen uns für und mit den Münchner Kammerspielen und werden uns auch in Zukunft für Kulturinstitutionen als Orte der Begegnung, des Experiments und der Vielfalt einsetzen. Im Namen der Landtagsfraktion beglückwünsche ich Matthias Lilienthal und seinem Team und wünsche allen Mitarbeiter*innen und Freund*innen der Münchner Kammerspiele eine aufregende letzte Spielzeit. Man sieht sich an der Maximiliansstraße!“

Sanne Kurz, kulturpolitische Sprecherin der Grünen im Bayerischen Landtag

Pressemitteilung: Volksbegehren Pflegenotstand abgewiesen

Diskussionsrunde zur Situation mit Sanne Kurz, MdL München Ost und Andreas Krahl, MdL Sprecher für Pflege und Sennior*innen.

Im Oktober 2018 reichten die Initiatorinnen des Volksbegehrens „Stoppt den Pflegenotstand“ über 100.000 Unterschriften ein. Die Staatsregierung leitete das Volksbegehren wegen rechtlicher Bedenken an den Bayerischen Verfassungsgerichtshof weiter – und bekam Recht. Zu viele Aspekte ließen sich nicht auf Landesebene regeln. Doch die Probleme bestehen natürlich weiter.

Was sind die nächsten Schritte?

Was muss jetzt passieren? Wie ist der aktuelle Stand? Hat die Staatsregierung Initiativen gestartet, die Situation zu verbessern? Und wie sehen die Ideen der Grünen im Landtag aus?

„Auch wenn wir akzeptieren müssen, dass das Volksbegehren so nicht behandelt werden kann, haben sich die Probleme nicht aufgelöst. Die Situation ist für viele unverständlich und für Betroffene beängstigend.“

Sanne Kurz, Grüne Fraktion im Bayerischen Landtag

Die Staatsregierung muss Verantwortung übernehmen

Ihr war es daher wichtig, das aktuelle Thema weiter hoch zu halten. Ihr Kollege, der Fraktionssprecher für Pflege und Senior*innen und Referent der Veranstaltung, Andreas Krahl, findet deutliche Worte.

„Die Staatsregierung muss ihre Verantwortung annehmen, statt sie auf Gerichte abzuwälzen! Der Pflegenotstand betrifft uns alle und weitet sich ungehindert aus. Damit muss Schluss sein! Derzeit kommen 65 offene Stellen auf eine arbeitssuchenden Pflegefachkraft. Was das auf den Stationen und an ihrem Bett bedeutet, wissen die Menschen und fordern genau deshalb jetzt Lösungen, die schnell greifen.“

Andreas Krahl, Grüne Fraktion im Bayerischen Landtag

Input aus der Praxis durch Dr. Cinndik-Herbrüggen

Dr. med Elif Cindik-Herbrüggen, in deren Räumlichkeiten die Veranstaltung stattfindet, wird Input geben zur Problematik der Zulassung ausländischen Fachpersonals.

„Da werden zu viele Steine in den Weg gelegt, um ausgebildetes Personal aus dem Ausland schnell zu besetzen.“

Dr. med Elif Cindik-Herbrüggen

Die Veranstaltung findet am DO, 25.7.2019, um 19 Uhr im NPZ Riem statt.

Fahrzeugweihe THW München Ost

Die Struktur des Technischen Hilfswerks gibt es nur einmal auf der Welt: als Behörde des Bundesinnenministeriums ist es eine Bundesanstalt. Gleichzeitig sind nur zwei Prozent der Mitarbeitenden Hauptamtliche. 98% der zum THW Gehörenden arbeiten ehrenamtlich im THW. Ich durfte beim THW München Ost bei einer Fahrzeugweihe dabei sein.

Feierlich ging es zu am 05. Juli, als zwei neue Einsatzfahrzeuge des THW-Ortsverbandes München-Ost offiziell in Dienst gestellt wurden: Über 80 Gäste aus Politik, Vereinen und Blaulichtorganisationen waren anwesend, als die Fahrzeuge den Segen von unserer Perlacher Pfarrerin Susanne Trimborn erhielten.

Unsere Grüne Stadträtin Angelika Pilz-Strasser hielt ein Grußwort in Vertretung von Münchens Oberbürgermeister und als Vorsitzende des Bezirksausschusses Bogenhausen. Ebenso wie Thomas Kauer, Vorsitzender des BA 16 Ramersdorf-Perlach, sprach Geli Pilz-Strasser dem THW Ortsverband München-Ost einen großen Dank aus.

Für das ehrenamtliche Engagement, aber auch für die aktive Jugendarbeit im Südosten Münchens. Wegen eben dieser hochengagierten Jugendarbeit gaben die fünf Bezirksausschüsse Bogenhausen, Ramersdorf-Perlach, Au-Haidhausen, Berg-am-Laim und Trudering einen Zuschuss für das neue Jugendfahrzeug in Höhe von 44.000 Euro.

Meine „Jugend“, die Zweitjüngste, war auch mit dabei und bestaunte die großen Einsatzfahrzeuge. Wer entdeckt sie auf dem Foto bei mir?

Kulturfonds II –Wertschätzung für alle in Bayern: 2 Millionen Menschen aus Großstädten nicht vergessen

Die Staatsregierung wird aufgefordert, den Kulturfonds für Projektförderungen aus ganz Bayern zu öffnen. München und Nürnberg werden entsprechend ihrer Einwohnerzahl gedeckelt gefördert. Arbeiten in Bayern Künstlerinnen und Künstler aus mindestens zwei Kommunen zusammen, erhalten sie 3 Prozent Kooperationsbonus.

Zum Antrag gehts hier:

Kulturfonds II –Wertschätzung für alle in Bayern: 2 Millionen Menschen aus Großstädten nicht vergessen

Zum Abstimmungsergebnis gehts hier:

Beschlussempfehlung und Bericht

Dringlichkeitsantrag zu den Komplikationen bei der Generalsanierung des Deutschen Museums

Vor dem Hintergrund der aktuellen Berichterstattung über weitere mögliche Bauverzögerungen und Kostensteigerungen sowie die Insolvenz eines der beteiligten Planungsbüros wird die Staatsregierung aufgefordert, umgehend den Ausschüssen für Wissenschaft und Kunst sowie für Staatshaushalt und Finanzen mündlich und schriftlich über den aktuellen Stand der Sanierung des Deutschen Museums in München zu berichten.

Zum Antrag gehts hier:

Dringlichkeitsantrag zu den Komplikationen bei der Generalsanierung des Deutschen Museums

Zum Abstimmungsergebnis gehts hier:

Beschlussempfehlung und Bericht

Die66: Grüne Fraktion meets silberGrün Bayern

Dass prozentual mehr ältere Menschen wählen gehen, ist ein offenes Geheimnis. Aber auch Parteien haben mehr ältere als jüngere Mitglieder. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN steht hier im Vergleich gut da: viele junge Menschen gestalten Zukunft mit. – Trotzdem ist es auch wichtig dem Personenkreis, der vermehrt wählen geht, die Arbeit unserer Grünen Fraktion Bayern näher zu bringen. 60+?! – Wir haben die besten Ideen für jedes Alter!

Unser Messestand auf der „Die66“ und das überwältigende Interesse an Grüner Politik waren Beweis genug: von Cannabis Legalisierung („Ich pflege meine Frau, es ist das Einzige, was ihr hilft!“) bis Bürgerversicherung („Warum wird meine Betriebsrente doppelt versteuert?“) waren die MdL Kolleginnen und Kollegen und ich belagert von Menschen, die Grüne Ideen gierig aufsaugten.

Kein Wunder, dass dann auch die parallel zur Messe stattfindende Gründung der LAG silberGRÜN großen Zuspruch fand. Spannend für mich, mit 44 nicht gerade jung, aber von der Rente noch weit weg, dass es nicht um klassische Altersthemen ging, sondern queerbeet diskutiert wurde. Grüne Positionen die bei der Debatte in der Gesellschaft fehlen, wenn es um ältere Menschen geht. Denn alt werden wollen alle. Alt sein niemand. – Eine Altersgrenze für die LAG gibt es übrigens nicht. Wer mag, kann mitmachen!

Oh und dass der Vorstand der LAG silberGRÜN aktuell rein weiblich besetzt ist, ist bei uns GRÜNEN keine Seltenheit. Auch Männer sind willkommen 😉

Alterstruktur der Mitglieder der 2019 im Bundestag vertretenen Parteien hier.

Bericht meiner am Stand super engagierten MdL Kollegin Claudia Köhler hier. – Mit dabei waren auch unser seniorenpolitischer Sprecher Andreas Krahl und unsere sozialpolitische Sprecherin Kerstin Celina, denen ich noch mal ganz herzlich für das Ermöglichen des Fraktions-Standes, Aufbau und Abbauhilfe sowie jeglichen Support danken will!

Last not least danke an Holger Laschka und der Fraktions-Pressestelle für die Spontanität und Flexibilität.

Pressemitteilung: Grüne Bayern gründen Arbeitsgemeinschaft für SeniorInnenpolitik

Zum ersten Mal ist die Fraktion mit einem Stand auf der Messe „Die 66“ für Ältere und jung gebliebene präsent. – Partei ist zu Gast und gründet „LAG silberGRÜN“.

Deutschland wird immer älter, die Zahl der Menschen jenseits der 60 nimmt stetig zu. Im Jahr 2050 wird ein Drittel der Deutschen „60 plus“ sein. Dass die Gesellschaft immer älter wird, hat auch für grüne Politik enorme Relevanz. Um ältere Bürgerinnen und Bürger und ihre Bedürfnisse konsequent mitzudenken, gründen die Grünen Bayern jetzt die LAG „silberGRÜN“.

Grün Wählen lohnt sich auch für Senior*innen

Aus dem gleichen Grund haben Sanne Kurz, Landtagsabgeordnete der Grünen aus München Ost und ihr Murnauer Kollege Andreas Krahl, Sprecher für Pflege und Senior*innen in seiner Fraktion, einen Stand auf der 50+-Messe „Die 66“ gebucht, um ansprechbar zu sein und grüne Lösungen für ältere Menschen aufzuzeigen.

„Wir fanden es wichtig, als GRÜNE endlich auch bei dieser stetig wachsenden Bevölkerungsgruppe präsent zu sein. Die Messe liegt mitten in meinem Stimmkreis – da war es logisch, dass wir da hin müssen!“

Sanne Kurz, Grüne Fraktion im Bayerischen Landtag

„Ob Pflege, Sozialsysteme, Demografischer Wandel oder Selbstbestimmung in der zweiten Lebenshälfte: Wir GRÜNE haben da die besten Konzepte. Das wollen wir zu den Leuten vor Ort hintragen.“

Andreas Krahl, Grüne Fraktion im Bayerischen Landtag

Grüne Themen sind wichtig für Jung und Alt

Ob Grüne wirklich attraktiv sind für Seniorinnen und Senioren? Die Partei mit den jüngsten Wählern, die bei Erstwählern überdurchschnittlich gut abschneidet und bei Seniorinnen und Senioren kaum einen Stich macht?

„Die Neugier auf GRÜN ist ungebrochen, der Zulauf an neuen Mitgliedern riesig. Klar, dass in Zeiten von „Omas gegen rechts“ sich auch viele Menschen jenseits der 50 politisieren und sich Gedanken über drängende Fragen wie Artenschutz oder die Zukunft unseres Planeten machen. Gleichzeitig sind viele GRÜNE Kämpfer*innen der ersten Stunde inzwischen nicht mehr 20. Sie gestalten täglich mit. Das darf nach außen ruhig besser sichtbar sein.“

Sanne Kurz, Grüne Fraktion im Bayerischen Landtag

Wir fördern und unterstützen die Anliegen von Älteren

Auch Kerstin Celina, sozialpolitische Sprecherin der Landtags-Grünen, nimmt das Thema ernst.

„Wir GRÜNE sind eine Partei mit vielen jungen Mitgliedern und Wähler*innen.  Und wir haben eben nicht nur die junge Generation im Blick, sondern auch die Älteren, und gründen deshalb zeitgleich zur Messe „silberGRÜN“, ein parteiinternes Gremium, das die politischen Themen in den Vordergrund stellt, die ältere Menschen betreffen.“

Kerstin Celina, Grüne Fraktion im Bayerischen Landtag

Am 5. Mai, parallel zur Messe „Die 66“, will sich das Grünen-interne Arbeitsgremium gründen. Und wie das bei Grünen so ist, darf jedes Mitglied mitreden und dabei sein.

Pressemitteillung: Bürgerpreis 2019 mit 50.000 Euro dotiert

Der Landtag würdigt Bayerische Rettungskräfte. Sanne Kurz wirbt für Bewerbungen aus ihrem Stimmkreis im Münchner Osten

„RETTE UNS, WER KANN! Nachwuchs und neue Ideen für die ehrenamtlichen Rettungskräfte“ – Das ist das Leitthema des diesjährigen Bürgerpreises des Bayerischen Landtags. In der Ausschreibung findet Landtagspräsidentin Ilse Aigner mehr als nur lobende Worte für die Bayerischen ehrenamtlichen Rettungskräfte. Zu jeder Zeit und in allen Lebenslagen sei auf die freiwilligen Helferinnen und Helfer Verlass.

Ehrenamt bedeutet Verantwortung

Umso wichtiger sei es, diesen Bereich lebendig zu halten. Denn die enorme Verantwortung, der zeitliche Aufwand neben Schule und Beruf, Beobachtung durch Schaulustige – all das trage nicht zur Attraktivität bei.

„Dass sich Menschen in ihrer Freizeit aufopfern, sich aus- und fortbilden lassen, Verantwortung übernehmen und teils ihr eigenes Leibeswohl riskieren, um Anderen in Not zu helfen, finde ich eine der bemerkenswertesten Leistungen, die Menschen erbringen können. Daher freue ich mich riesig über das Thema des Bürgerpreises!“

Sanne Kurz, Grüne Fraktion im Bayerischen Landtag

Bewerberin*innen gesucht! Holen wir den Bürgerpreis in den Münchner Osten

Die vierfache Mutter würde den Preis sehr gerne in ihren Stimmkreis München-Ost holen und ruft Vereine dazu auf, sich zu bewerben.

„Jeder Verein, jede Einrichtung im Bereich des freiwilligen Rettungswesens, kann sich bewerben. Voraussetzung sind Pläne oder bereits eingeschlagene Wege, auf neue Art Nachwuchs zu finden, egal ob Jugendliche, Erwachsene oder Senioren.“

Sanne Kurz, Grüne Fraktion im Bayerischen Landtag

Denn Mädchen und Frauen sind nach wie vor unterrepräsentiert. Migrantinnen und Migranten könnten zudem über ein Ehrenamt einen riesigen Schritt der Integration gehen.

Interesse geweckt?

Auf www.buergerpreis-bayern.de finden Interessierte alle Infos rund um die Bewerbung! Der Bewerbungsschluss ist am 3. Mai 2019. Der Bürgerpreis 2019 ist mit 50.000 Euro dotiert.

Wohnen statt Vergolden

München wächst am Rand. Giesing ist das neue Schwabing und mit dem vorwärtsdriften des Luxuswohnungs-Segments in Richtung Rand wird auch Ramersdorf zum Objekt willfähriger Spekulanten.

Grüne Position ist, dass man erst einmal bereits versiegelte Flächen bebauen sollte. Und ja, höher bauen dort, wo schon bebaut ist, ist sinnvoller, als ökologisch wertvolle Flächen zu zu bauen. Im Einzelfall ist es aber kompliziert:

So auch beim Bauvorhaben Siemensgelände St.-Martin-Straße/Nähe Balanstraße in Ramersdorf. Christian Smolka, Fraktions-Vorsitzender der Grünen im BA 16 Ramersdorf-Perlach, und ich waren vor Ort.

Um Hilfe gebeten hatte uns die Siedlervereinigung „Eigene Scholle e.V.“, bekannt durch ihr herrliches Sommerfest im Wendehammer St.-Ingbert-Straße. Viele der Menschen, die sich hier engagieren wissen, dass sie zu den Glücklichen gehören, die ausreichend Wohnraum in der Stadt haben. So wendet man sich auch nicht gegen Wohnungsbau vor der Türe nach dem Motto „NIMB – Not in my backyard“, sondern wehrt sich gegen die Auswüchse von „gewinnmaximierender Immobilienverwertung“, wie es euphemistisch heißt, wenn Investoren ohne wenn und aber das letzte aus einem Fleckchen Erde raus quetschen.

Ein Hotel soll gebaut werden in einem Viertel gänzlich ohne Tourismus. Dabei soll der „Fremdkörper“ Siemens-Bau im Nord-Ostteil abgerissen und in Höhe des Bauteils St-Martin-Straße neu gebaut werden. Nur: Genehmigt ist eine Erhöhung auf ein zur Sankt-Martin-Straße hin gelegenes – nun ja – Schmuckelement, hier auf Googlemaps zu sehen. Der massive Bau an einer Durchgangsstraße dient auch dem Lärmschutz, könnte man argumentieren. Aber wie 8 Stockwerke Hotel, ohne Abtreppung zu angrenzenden Einfamilienhäuschen hin geplant, irgendetwas Nützliches bringen sollen, ist uns beim Ortsbesuch ein Rätsel.

Wohnungen für Familien wären hier dringender nötig, findet auch Eigene Scholle e.V. Vorstand Michael Pettke. Wobei die Anwohnerschaft sich auch wünscht, dass mit Nachverdichtung Nahversorgung einher geht: an Schulen, Kindergärten aber auch Erholung und Einkaufen hat mal wieder niemand gedacht. Mit Wohnen alleine ist leben nicht getan. Wir unterstützen laufende Verhandlungen mit dem Investor und hoffen mit der Anwohnerschaft mit.

Zusätzlich schlugen wir ein Anwohnerparkhaus im Neubauviertel vor: Parksuchverkehr würde sich so reduzieren, die Straßen wieder für Menschen statt für Autos nutzbar werden und mit der sehr guten ÖPNV Anbindung des gesamten Viertels würde sich vielleicht ja mit Sharing-Stationen auch die ein oder andere Familie auf neue Mobilitätskonzepte einlassen und mit Lastenrad oder Car-Sharing Auto in die Berge oder zum Wocheneinkauf aufbrechen. – Neubauten wären es, wo die Stadt soetwas voran bringen könnte.

Wenn man wie die Rathaus GroKo aber nicht gestaltet, sondern nur investorenfreundlich gewerbliches Wohnbauen verwaltet, ist niemandem geholfen.


Fotocredit: Rufus46 lizensiert unter CC BY-SA 3.0

Schriftliche Anfrage zum BIOTOPIA – Naturkundemuseum Bayern

Für den Neubau sollen ehemalige Labor- und Seminargebäude der Ludwig-Maxilmilians-Universität (LMU) abgerissen werden. Das Architekturkonzept des Berliner Siegerbüros stieß in Teilen der Öffentlichkeit auf Widerstand, insbesondere bei Denkmalschützern. Bemängelt wurde, dass es gegen die strengen Prinzipien des Entwurfs von Joseph Effner für Schloss Nymphenburg verstoße. Im September 2017 stellten Staab Architekten überarbeitete Pläne vor.

Zur Antwort gehts hier:

Schriftliche Anfrage zum BIOTOPIA – Naturkundemuseum Bayern

Kreativwirtschaftstour I – München

25.03.2019

Mit #kreativmuenchen, der Münchner Anlaufstelle für die Kultur- und Kreativwirtschaft, kam ich zum ersten Mal in Kontakt, als ich einen Arbeitsraum suchte. Das Ruffinihaus stand zur Zwischennutzung bereit. Als Mitglied des Paul Klinger Künstlersozialwerks hatte ich Glück und erhielt den Zuschlag gemeinsam mit anderen Künstlerinnen und Künstlern aus den Sparten Literatur, Film, Grafik, Musik und Tanz.

Das „Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft“ der Landeshauptstadt München trat für mich als Akteurin der Szene vor allem in Erscheinung als „nette Leute hinter der Theke“ – mit Rat & Tat von „hoppla, Brandschutz!“ bis zu „ja klar geht das!“.

kreativmuenchen muenchenkreativ sanne kurz kompetenzteam Jürgen enninger kultur kreativwirtschaft 01

Umso neugieriger war ich dann als frisch gebackene Abgeordnete, Team und Strukturen hinter den Kulissen etwas besser kennen zu lernen. Ein Antrittsbesuch bei Jürgen Enninger und seinem Team:

Raumsuche, Austausch, Vernetzung, Branchentreffen, Qualifizierungsangebote, Crowdfunding Beratung, Vorträge, Beratungsfrühstücke und mehr – und das nicht nur für München, sondern für die gesamte Metropolregion. Dabei beraten Menschen mit eigener Erfahrung in kreativen Berufen Ratsuchende – ein gelungener Ansatz.

Besonders spannend für uns hier in München die gute Kooperation dreier Referate für maximalen Impact: Kulturreferat, Kommunalreferat und Referat für Arbeit und Wirtschaft arbeiten Hand in Hand, um die Balance zwischen Kunst&Kommerz hin zu bekommen. – Mit Erfolg, wie wir bei unserem Besuch finden.

Eine Vision, die das Angebot perfekt machen würde:
Akteurinnen und Akteure in einer Bottom-Up Struktur mit gleichberechtigter Mitbestimmung in Planung, Ausrichtung, Perspektivenfindung und Zielsetzung verstärkt mir einbeziehen. – An anderen Orten haben wir das schon gefunden.

Im Vergleich zur Landesebene hat man hier jedoch auf alle Fälle bereits Bahnbrechendes geleistet. Aktuell sind im Freistaat bis zu acht (!!) Ministerien für Kunst,Kultur & Kreativität zuständig. Kooperation – Fehlanzeige. – Wir wollen das ändern!

Materialien:

Weitere Stationen meiner Kreativwirtschaftstour:

Du willst Kreativwirtschaftstour-Station werden?

Dann schreibe eine Mail an sanne.kurz@gruene-fraktion-bayern.de mit Betreff „Kreativwirtschaftstour“ und wir melden uns bei Dir!

Pressemitteilung: Politische Erzählcafès im Münchner Osten

Zuhören, wirken und ein Gespräch entstehen lassen.

Einem fremden Menschen die Zeit geben, etwas aus seinem Leben, etwas von sich zu erzählen, mit ihm und anderen Zuhörenden in einen Austausch gelangen – so könnte man das Konzept von Erzählcafés zusammenfassen.

Oft angewendet in der Erwachsenenbildung, hat die Idee auch eine wichtige soziale Komponente: Gesprächspartner*innen finden und Geschichten lauschen – Erzählcafés sind auch gesellschaftliche Teilhabe in einem geschützten Raum und durch eine Moderation getragen.

Sanne Kurz, Landtagsabgeordnete der Grünen aus München-Ramersdorf, möchte diese Form der Kommunikation gerne bekannter machen und plant im Jahr 2019 mehrere Termine im Münchner Osten.

„Fast alles ist politisch! Natürlich kann sich auch eine konkrete parlamentarische Idee aus solchen Treffen ergeben, aber das ist kein Muss. Leute aus der Politik sollten öfters auch einfach mal zuhören, ohne direkt Pläne zu entwickeln oder Dinge gleich abschließend zu bewerten. Mir ist auch das Miteinander einer Gesellschaft insgesamt sehr wichtig. Bürgersprechstunden vereinzeln und schärfen wenig den Blick für Anderes und Andere. Auch für junge Menschen ist es wenig attraktiv, zu einer Politikerin in ein Büro zu kommen. Erzählcafés sind für mich da ein Tor zu neuer Begegnung mit Politik – die Bürgersprechstunde 2.0!“

Sanne Kurz, Grüne Fraktion im Bayerischen Landtag


Die ersten beiden Termine finden in Bistro-Atmosphäre im März in Riem und Bogenhausen statt. Auf einen Kaffee und einen Tea-Time-Snack sind alle Gäste herzlich eingeladen! Die Teilnahme ist kostenlos.


MO 25.3.2019, 18:30 Uhr, “Das Wohnzimmer”, Heinrich-Böll-Straße 75, U2 Messestadt Ost
DI 26.3.2019, 19 Uhr, 186.events, Oberföhringer Straße 186, BUS 188/189 Muspilistraße
Um Anmeldung wird gebeten: www.sanne-kurz.de

Änderungsantrag zum Haushaltsplan 2019/2020: 1 Stelle für Provenienzforschung außereuropäischer Kulturgüter im Museum Fünf Kontinente in München

Im Entwurf des Doppelhaushalts 2019/2020 werden folgende Änderungen vorgenommen:In Kapitel 15 70 wird der Titel 428 01 im Jahr 2019 um 45,0 Tsd. Euro und im Jahr 2020 um 90,0 Tsd. Euro erhöht.

Mit den Mitteln wird eine E13-Stelle für die Provenienzforschung zu außereuropäischen Kulturgütern im Museum Fünf Kontinente ausgebracht. Sie soll auch anderen Institutionen zuarbeiten. Der Stellenplan wird entsprechend angepasst.

Pressemitteilung: Führung durch den Landtag und Besuch einer Plenarsitzung

Führung durch den Landtag und Besuch einer Plenarsitzung. Sanne Kurz, Grüne Landtagsabgeordnete für den Münchner Osten, lädt neugierige Bürgerinnen und Bürger ein, bei einem Besuch des Maximilianeums einmal einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.

„Wer den Landtag einmal von innen sehen und eine Plenarsitzung vor Ort statt im Fernsehen oder Internet erleben möchte, sollte sich unbedingt anmelden. Für Politikinteressierte ist es bestimmt spannend zu sehen, wo die Fraktionen ihre Beratungen abhalten und wie eine Landtagssitzung abläuft!“

Sanne Kurz, Grüne Fraktion im Bayerischen Landtag

Außerdem freut sich die Abgeordnete und Filmemacherin auf das Gespräch mit den Gästen.

„Der direkte Austausch ist für mich in der Politik das A und O. Ich will insbesondere für Menschen in meinem Stimmkreis München Ost immer ansprechbar sein.“

Sanne Kurz, Grüne Fraktion im Bayerischen Landtag

Nach einem informellen Gespräch über ihre Arbeit lädt die vierfache Mutter ein zu einem kleinen Mittagessen in die Landtagsgaststätte ein. Im Anschluss gibt es eine Filmvorführung über das Maximilianeum, bevor es dann live in eine Plenarsitzung des Landtags geht, bei der auch Kurz mit von der Partie ist.

Termin des Landtagsbesuchs: DO, den 21.3.2019, von 12-15:30 Uhr. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich per Email an simone.wittmann@gruene-fraktion-bayern.de / Besucherinnen und Besucher müssen sich am Eingang ausweisen können.

Pressemitteillung: „Der Sport schafft’s, der Sport macht’s“

Das ist das Motto des Bayerischen Integrationspreises 2019. Sanne Kurz ruft Vereine aus Münchens Osten zur Bewerbung auf.

„Sport ist eine Sprache, die jeder Mensch versteht und die damit eine unglaublich wichtige Rolle im Bereich der Integration spielt.“

Sanne Kurz, Grüne Fraktion im Bayerischen Landtag

Menschen aus den verschiedensten Kulturkreisen finden über den Sport zusammen, unterstützen und inspirieren sich gegenseitig.

„Die Freude an einer gemeinsamen Leidenschaft lässt Freundschaften entstehen – schöner kann die Einbindung von Menschen mit Migrations- oder Fluchthintergrund gar nicht funktionieren.“

Sanne Kurz, Grüne Fraktion im Bayerischen Landtag

Bewerber*innen für den Integrationspreis aus dem Münchner Osten gesucht!

Filmemacherin Sanne Kurz ruft deshalb Vereine und Einrichtungen, Projekte und Initiativen, die Integration durch Sport möglich machen, in Münchens Osten dazu auf, sich zu bewerben (Bewerbungsschluss: 12.3.2019). Der Bayerische Integrationspreis ist mit insgesamt 6.000 Euro dotiert.

Das Bewerbungsformular ist unter https://gruenlink.de/1kkc zur Verfügung gestellt.

Antrag auf einen Bericht zu den Missbrauchsvorfällen an der Hochschule für Musik und Theater München

Die Staatsregierung wird aufgefordert, dem Ausschuss für Wissenschaft und Kunst umgehend, spätestens jedoch bis Ende des ersten Quartals 2019, mündlich und schriftlich über folgende Themenkomplexe zu berichten:

-die weitere Aufarbeitung der Missbrauchsvorfälle an der Hochschule für Musik und TheaterMünchen (HMTM)

-die Arbeit und bisherige Ergebnisse der dazu an der HMTM eingesetzten Kommis-sion;

-die Suspendierung des Kanzlers der HMTM und die gegen ihn erhobenen disziplinarrechtlichen Vorwürfe betreffend der Auszahlung von Geldern an Siegfried Mauser.

Zum Antrag gehts hier:

Antrag auf einen Bericht zu den Missbrauchsvorfällen an der Hochschule für Musik und Theater München

Zum Abstimmungsergebnis gehts hier:

Beschlussempfehlung und Bericht

„Kleine Anfrage“ – AzP zur Abschiebung an der Berufsschule Balanstraße

Angesichts der Abschiebung eines gut integrierten Schülers an der Berufsschule zur Berufsintegration Balanstraße 288, München, nach Afghanistan, wenige Monate vor Erlangung seines Mittelschulabschlusses und Beginn der von ihm angestrebten handwerklichen Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker, frage ich die Staatsregierung, auf welcher Grundlage dieser Schüler dringend abgeschoben werden musste, wie die Staatsregierung die Ziele, Aufgaben und integrative Leistung der Schule bewertet und wie diese langfristig aufgestellt und gefördert werden soll, um diese Aufgaben wahrzunehmen?

Zur Antwort gehts hier:

AzP zur Abschiebung an der Berufsschule Balanstraße

Pressemitteilung: Nachbarschaftstreff rund um den Piusplatz

Der Frühling ist da! Der Winter und viele unachtsame Menschen haben jede Menge Müll hinterlassen, Plastik verunziert aller Orten Wiesen und Spielplätze, Unrat liegt in Parks und auf Grünflächen. Sie wollen etwas tun, wenn die Bienen summen, aber außer Plastikmüll nichts Buntes vorfinden? – Da sind Sie in München richtig! Aktive Nachbarschaften nehmen das Problem hier kurzerhand selbst in die Hand und organisiert ein „Ramadama“. „Aufräumen tun wir“ könnte man frei ins Hochdeutsche übersetzen, wenn Alt und Jung, Groß und Klein, bewaffnet mit Handschuhen, Mülltüten und Greifzangen losziehen und München wieder lebenswert machen.

Jetzt war es rund um den Piusplatz in Berg am Laim soweit. Gleich drei Nachbarschaftstreffs der MAGs hatten sich zusammengetan, um die vom Abfallwirtschaftsamt aufgestellten Container zu füllen. Mit an Bord auch die Abgeordnete Sanne Kurz, die neben Ramersdorf-Perlach auch die Messestadt, Trudering, Bogenhausen und Berg am Laim im Landtag vertritt.

„Wenn ehrenamtliches Engagement auch noch die Gemeinschaft stärkt und gut für Tiere und Natur ist, muss man es unterstützen! Da sammle ich auch gern mal Müll.“

Sanne Kurz, Grüne Fraktion im Bayerischen Landtag

Isabel Maurus vom Nachbarschaftstreff der MAGs freut sich über die diversen Teilnehmer*innen.

„Wir freuen uns, dass auch heuer wieder eine komplette Kindergartengruppe die vielen Helfenden verstärkte. Es ist jedes Jahr toll zu sehen, wie Familien, Männer, Frauen, Menschen aller Herkunft und jeden Alters sich zusammen tun und etwas schaffen!“

Isabel Maurus, Nachbarschaftstreff der MAGs

Letztes Jahr fand sich inmitten des Unrats sogar ein Ehering! Wir sind gespannt, was heuer noch gefunden wird…

Wer selbst einen Ramadama organisieren will oder einmal dabei sein möchte, findet hier alle Informationen: https://www.awm-muenchen.de/umweltverantwortung/ramadama.htmlhttps://www.awm-muenchen.de/umweltverantwortung/ramadama.html
Mehr zu den Nachbarschaftstreffs der MAGs hier: https://mags-muenchen.de/nachbarschaft-staerken/